Für mehr Schwarz/Weiß

Schwarz oder weiß. Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt. Resting Bitch-face oder Lachkrampf.

Uns wird beigebracht, dass es nicht gut ist, in Extremen zu leben. Dass es viele Schattierungen von Grau gibt und man die Dinge nicht in richtig oder falsch einteilen kann. Und dass man vernünftig übers Jahr verteilt Kleidung dann kauft, wenn man sie benötigt und nicht in einem Shopping-Rausch innerhalb weniger Stunden eine komplett neue Garderobe ersteht.

Aber: Exzess macht Spaß. Wer nicht in einer Großstadt aufgewachsen ist, erinnert sich vielleicht dunkel an die halbjährlichen Shoppingtrips, nach denen man vollbepackt mit tausend Tüten nach Hause zurückgekehrt ist, wo es weder H&M noch Pimkie (das Mekka der 13-jährigen Dorfkinder mit einer unerklärlichen Vorliebe für knallbunte T-Shirts mit fragwürdigen Aufschriften) gab. An die Euphorie, die das ausgelöst hat.

Sich einmal einem Extrem hinzugeben, tut auch jetzt noch gut. Vielleicht nicht dem Geldbeutel oder dem Gewissen, aber bestimmt der Garderobe.

Die Dinge sind nicht immer schwarz und weiß. Aber manchmal ist es ganz schön, wenn sie es sind. Zumindest, wenn es um Kleidung geht.

Strickkleid: Vero Moda

Nietenboots: Zara (nicht aktuell)

Tasche: Zara

Lippenstift: Mac Paramount

4 Kommentare zu “Für mehr Schwarz/Weiß

  1. beatricella sagt:

    Richtig cooles Outfit 🙂

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  2. thecocouture sagt:

    Sehr schön! 🙂

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  3. Kathanna sagt:

    Sehr süßer Look 🙂 und der Artikel ist auch toll!
    Liebste Grüße,
    Rina von https://darlingrina.wordpress.com

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